Video-Call läuft gut, bis der Partner Netflix aufmacht. Uploads dauern ewig. Home Office stellt andere Anforderungen als Gelegenheitssurfen. Wir erklären, was du wirklich brauchst — und was du dir sparen kannst.
Was braucht Home Office wirklich?
50 Mbit/s reicht vollständig
100 Mbit/s Download + mind. 10 Mbit/s Upload empfohlen
250 Mbit/s empfohlen — mehrere Streams parallel
500+ Mbit/s oder Glasfaser (symmetrisch)
Für Video-Calls zählt der Upload-Speed. VDSL hat asymmetrische Geschwindigkeit (viel Download, wenig Upload). Glasfaser ist symmetrisch — ideal fürs Home Office. Bei DSL-Tarif: Upload-Geschwindigkeit immer mitprüfen.
Welcher Anbieter eignet sich für Home Office?
Vodafone
Kabel-Internet bis 1 Gbit/s — sehr gut für Home Office in der Stadt. Höherer Upload als DSL. Glasfaser wo verfügbar. 5–10 €/Monat günstiger als Telekom.
Gutes Upload, günstiger als Telekom Tarife → *Preise für Home-Office-Internet 2025
Praktische Home-Office-Tipps
Wer regelmäßig im Home Office arbeitet, kann Internetkosten anteilig als Werbungskosten (Arbeitnehmer) oder Betriebsausgaben (Selbstständige) absetzen. Bei gemischter Nutzung: beruflichen Anteil schätzen (z.B. 50% wenn halb privat, halb Arbeit). Vertragsunterlagen und Rechnungen aufbewahren.
Ein Netzwerkkabel vom Router zum Laptop kostet 10 €. Kabelgebundene Verbindungen sind stabiler als WLAN — keine Aussetzer beim wichtigen Meeting. Ältere Fritz!Boxes haben oft 4 LAN-Ports; nutze sie.
Fazit: Was empfehlen wir?
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